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Bleib In Form!

Turbolenz

 

Eigentlich hatte Stefan Lenz geplant den Sommer über das Klavier in den Bus zu stellen und durch die Lande zu ziehen um wieder etwas mehr in die Tonarten zu wachsen. Dieser Plan wurde jäh von der Kündigung seines geliebten Studioraumes im erdinger Fliegerhorst zerschmettert. So beschloss der Musiker, der eben noch den Frühling über am Atlantik getourt ist, die nächsten drei Monate in Klausur zu gehen und die letzten Aufnahmen in dem liebevoll mit „vintage equipment“ eingerichteten „Hörst-Horst-Studio“ zu machen.

Entstanden sind zwei Alben. Eins in englisch/spanisch/französisch, eins in bayerisch/ deutsch. Alles allein produziert. Alle Instrumente selbst und live eingespielt, aufgenommen und gemischt.
Es entstanden Lieder mit Titeln wie „Lass uns wieder glücklich sein“, ein countrymässiger Rhythmus mit extrem synkopiertem Gesang, oder „Brunz-biesl-bläd“ ein ruhiger getragener sanft gesungener Text über die Dummheit der Menschen. Der „häbbi-
Song“ „Musi“, sich ganz der Leidenschaft zur „Musi“ hingebend, läd ab der ersten Note zum tanzen ein.

Teilweise fünf Jahre alte Demos, die damals mit dem Handy aufgenommen wurden, kommen aufpoliert mit HammondOrgel, Klavier, Bass, Schlagzeug und natürlich Gitarren, wie der supergroovige Gospel „Work Hard“ oder das zarte „Loving you baby“ mit butterweich glitzerndem Analogklang aus den Lautsprechern. Die „wörlds först Schüttelgütar“ und die „Turbolenz Space-Klampfe“ sind fast auf jedem Track vertreten und geben den Alben einen ganz speziellen Sound.

Live nimmt sich Lenz gerne mal noch einen Looper zu Hilfe, oder das hochverehrte Publikum um als Chor oder Rhythmusgruppe zu fungieren.

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